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Arbeitgeber-Service von A-Z

Arbeitgeber-Service
Detailinformationen zum Thema
  • A

    AAG (Aufwendungsausgleichsgesetz)

    Der Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlungen bei Krankheit (U1) und Mutterschaft (U2) wird seit 2006 durch das Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) geregelt. Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen zu diesen Regelungen.

    Weitere Informationen zur Umlageversicherung


    Antrag auf Krankenversicherung

    Einer Ihrer Arbeitnehmer möchte sich bei der Bosch BKK versichern? Hier finden Sie alle Vorteile, den ein Wechsel zur Bosch BKK bringt und den Mitgliedschaftsantrag.

    Weiter zu "Mitglied werden"


     

    Arbeitsentgelt

    Alle laufenden oder einmaligen Einnahmen aus oder im Zusammenhang mit einer Beschäftigung sind grundsätzlich beitragspflichtiges Arbeitsentgelt (§ 14 SGB IV Arbeitsentgelt) gleichgültig, ob ein Rechtsanspruch auf die Einnahmen besteht, unter welcher Bezeichnung oder in welcher Form sie geleistet werden und ob sie unmittelbar aus der Beschäftigung oder im Zusammenhang mit ihr erzielt werden.

    Weitere Informationen zum Arbeitsentgelt


    Arbeitgeber-Stammdaten

    Wir würden uns sehr freuen, Sie als neuen Arbeitgeber bei der Bosch BKK begrüßen zu dürfen. Dazu benötigen wir Ihre Arbeitgeber-Stammdaten.

    Weiter zu den Arbeitgeber-Formularen


     

    Arbeitsplatzprogramm "APPLAUS"

    Beruflichen Belastungen direkt am Arbeitsplatz entgegenwirken – das ist die Idee des BKK-Arbeitsplatzprogramms „APPLAUS".

    Erfahren Sie mehr über APPLAUS


    Azubiprogramm "JUMP"

    JUMP steht für JUnge-Mitarbeiter-Präventionsprogramm (JUMP) und ist ein Gesundheitskonzept, das das Gesundheitsverhalten der Auszubildenden bereits beim Einstieg ins Berufsleben positiv beeinflussen möchte.

    Erfahren Sie mehr zu JUMP

     
     
  • B

    Beitragsberechnung

    Mit dem Zweiten Bürokratieentlastungsgesetz hat die Bundesregierung das Zahlungs- und Nachweisverfahren für Gesamtsozialversicherungsbeiträge ab 2017 modifiziert. Ab Januar 2017 haben alle Betriebe die Wahl zwischen dem Schätzverfahren und der vereinfachten Regelung.

    Weitere Informationen zur vereinfachten Beitragsberechnung


    Beitragsbemessungsgrenze

    Die Beitragsbemessungsgrenze legt die Höhe des Einkommens fest, bis zu dem Beiträge in der Sozialversicherung anfallen. Entgelte über dieser Grenze werden nicht mehr zur Beitragsberechnung herangezogen.

    Weitere Informationen zur Beitragsbemessungsgrenze


     

    Beitragseinzug

    Der Arbeitgeber entrichtet die Gesamtsozialversicherungsbeiträge zusammen mit dem Arbeitnehmeranteil an die zuständige Krankenkasse. Zuständig ist die Krankenkasse, die der Arbeitnehmer oder Auszubildende gewählt hat. Der Beitragsanteil des Arbeitnehmers wird direkt vom Lohn einbehalten. Pauschlabeiträge zur Kranken- und Rentenversicherung für geringfügig entlohnte Beschäftigungen sind an die Minijobzentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See abzuführen.


    Beitragserstattung

    Eine Beitragserstattung kann für Sie und Ihren Arbeitnehmer in Frage kommen, wenn Ihr Angestellter zwei Beschäftigungen zeitgleich ausübt und beide Entgelte die Beitragsbemessungsgrenze überschreiten.

    Weitere Informationen zu "Beitragserstattung bei Mehrfachbeschäftigung"


     

    Beitragsfreiheit

    Während der Zeit der Versicherungspflicht in der Sozialversicherung sind grundsätzlich Beiträge zu zahlen. Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung zahlen jedoch keine Krankenversicherungsbeiträge vom Mutterschaftsgeld, Krankengeld oder Verletztengeld, bzw. Übergangsgeld.

    Erfahren Sie mehr zum Thema Beitragsfreiheit


    Beitragsgruppen

    Welche Beitragsgruppen gibt es und mit welchem numerischen Schlüssel sind sie hinterlegt?

    Weiter zu den Beitragsgruppen


     

    Beitragstragung

    Nach dem Grundsatz der solidarischen Finanzierung tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer den Gesamtsozialversicherungsbeitrag jeweils zur Hälfte (§ 249 SGB V, § 168 SGV VI, § 346 SGB III, § 58 SGB XI). Zu dieser Regelung bestehen verschiedene Ausnahmen.

    Erfahren Sie mehr zur Beitragstragung


    Beitrags- und Erstattungssätze (Umlageversicherung)

    Die Beitrags- und Erstattungssätze werden von den Krankenkassen jährlich individuell neu überprüft und festgelegt. Sehen Sie hier die aktuellen Sätze und nehmen Sie Einsicht in das Archiv der vergangenen Jahre.

    Weiter zu den Beitrags- und Erstattungssätzen


     

    Betriebsnummer

    Sie möchten eine neue Betriebsnummer beantragen? Die Nummern vergibt der Betriebsnummern-Service der Bundesagentur für Arbeit.

    Weitere Informationen zur Betriebsnummer


    Betriebliche Gesundheitsförderung

    Die Bosch BKK verfügt über eine lange Tradition und umfangreiche Erfahrung in der betrieblichen Gesundheitsförderung/-management. Wie wir Betriebe bei Maßnahmen für ihre Mitarbeiter unterstützen...

    ...erfahren Sie hier.


     

    Beitragssätze (Beitragsgruppen)

    Im Vergleich zum durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen, den das Bundesministerium für Gesundheit auf 1,1 Prozent festgelegt hat, liegt die Bosch BKK mit 0,9 Prozent weiterhin günstiger.

    Erfahren Sie mir zu den Beitragssätzen 2017 (Beitragsgruppen)


    Beitragsnachweis

    Sie möchten wissen, wie Sie Ihren Beitragsnachweis einreichen können?

    Weitere Details zum elektronischen Meldeverfahren


     

    Beitragspflichtiges Arbeitsentgelt (Insolvenzgeldumlage)

    Um die Insolvenzgeldumlage zu berechnen, wird laufendes und einmaliges Arbeitsentgelt im Sinne der Sozialversicherung berücksichtigt.

    Erfahren Sie mehr zum Thema unter Insolvenzgeldumlage


    Bezugsgröße

    Die Bezugsgröße ist in der Sozialversicherung ein Ausgangswert aus dem weitere Werte errechnet werden, z.B. die Beitragsbemessungsgrenzen, Einkommensgrenze für die Familienversicherung sowie die Bemessungsgrundlage für freiwillige Versicherte.

    Erfahren Sie mehr zur Bezugsgröße

     
     
  • D

    Datenaustausch (elektronisch)

    Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) stellt auf seinem Internetportal umfassende und aktuelle Informationen zum elektronischen Datenaustausch zur Verfügung.

    Mehr zum elektronischen Datenaustausch


    Dauerbeitragsnachweis

    Gleichbleibende Beitragshöhe, jeden Monat?
    Dann lassen sie uns doch einen Dauerbeitragsnachweis zukommen.

    Mehr zum Dauerbeitragsnachweis

     
     
  • E

    Einzugsermächtigung

    Nie wieder fällige Beiträge vergessen? Erteilen Sie uns einfach ein SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung). Natürlich können Sie uns auch Ihre bestehenden Kontodaten mitteilen oder ändern. Das Formular zur Einzugsermächtigung finden Sie hier.

    Weiter zu den Arbeitgeber-Formularen


    Elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP)

    Durch die elektronische unterstützte Betriebsprüfung können Arbeitgeber und Steuerberater die relevanten Daten direkt an den zuständigen Rentenversicherungsträger übermitteln.

    Erfahren sie mehr zur elektronisch unterstützten Betriebsprüfung


     

    Elektronischer Datenaustausch

    Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) stellt auf seinem Internetportal umfassende und aktuelle Informationen zum elektronischen Datenaustausch zur Verfügung.

    Mehr zum elektronischen Datenaustausch


    Elektronisches Meldeverfahren

    Das elektronische Meldeverfahren dient dem einfacheren und sichereren Austausch von Daten zwischen Arbeitgebern und den Krankenkassen.

    Weitere Informationen zum elektronischen Meldeverfahren


     

    Entsendungen

    Ihre Mitarbeiter sollen ins Ausland entsendet werden? Dadurch können sich Änderungen in der Sozialversicherung ergeben.

    Mehr zu Entsendungen


    Erstattung (Umlageversicherung)

    Im Rahmen der Umlageversicherung haben Sie die Möglichkeit, Ihre Aufwendungen erstatten zu lassen.

    Mehr zum Thema Erstattungen finden Sie hier


     

    Erstattungssätze (Umlageversicherung)

    Die Beitrags- und Erstattungssätze werden von den Krankenkassen jährlich individuell neu überprüft und festgelegt. Sehen Sie hier die aktuellen Sätze und nehmen Sie Einsicht in die der vergangenen Jahre.

    Weiter zu den Beitrags- und Erstattungssätzen

     
  • F

    Fälligkeitsregelung

    Der Gesamtsozialversicherungsbeitrag wird am drittletzten banküblichen Arbeitstag jeden Monats fällig. Bereits zwei Arbeitstage vorher muss der Beitragsnachweis bei der Krankenkasse vorliegen. Bitte beachten Sie, dass es hier aufgrund von nicht bundeseinheitlichen Feiertagen zu Abweichungen bei den Krankenkassen kommen kann. Hierbei ist der Hauptsitz der Krankenkasse maßgeblich. Der Hauptsitz der Bosch BKK ist in Stuttgart (Baden-Württemberg).

    Weitere Informationen zur Fälligkeitsregelung


    Faktor F

    Der Faktor F wird verwendet für Berechnungen im Niedriglohnbereich. Sie ermitteln damit, für welchen Teil des Arbeitsentgelts Beiträge fällig werden. Für 2017 wurde der Faktor F neu festgelegt von 0,7547 (2016) auf 0,7509.

    Weiteres erfahren Sie beim Thema Mini-Job


     

    Führungsaufgabe Gesundheit

    Führungskräfte stehen aufgrund ihrer Verantwortung besonders häufig unter Druck. Das Bosch BKK E-Learning-Programm liefert leicht verständliche Vorschläge, wie Führungskräfte ihre Mitarbeitenden vor stressbedingter Überlastung schützen und selber gesund bleiben können.

    Weiter zur Führungsaufgabe Gesundheit


    Formulare

    Hier finden Sie alle für Arbeitgeber relevanten Formulare der Bosch BKK auf einen Blick. Dazu stellen wir Ihnen relevantes Informationsmaterial und weiterführende Links zur Verfügung.

    Weiter zu den Arbeitgeber-Formularen

     
     
  • G

    Geringfügigkeit

    Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse bis 450 EUR nennt man auch Mini-Jobs.

    Weiteres zum Thema Mini-Jobs


    Gesamtsozialversicherungsbeitrag

    Der Gesamtsozialversicherungsbeitrag ist im § 28d SGV IV nachzulesen. Der Begriff bestimmt die Summe der Pflichtbeiträge von Arbeitgeber und Arbeitnehmer (gesetzliche Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- sowie der Pflegeversicherung).

    Weitere Informationen zum Gesamtsozialversicherungsbeitrag


     

    Gesundheitsförderung

    Gesunde Mitarbeiter sind der Erfolg vieler namhafter Unternehmen. Die Bosch BKK unterstützt Sie bei präventiven Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter.

    Erfahren Sie mehr zur betrieblichen Gesundheitsförderung


    Gleitzone

    Die Gleitzonenregelung findet Anwendung bei Midi-Jobbern, deren regelmäßiges Arbeitsentgelt zwischen 450,01 EUR und 850,00 EUR liegt.

    Weitere Informationen zu Midi-Jobs

     
     
  • I

    Insolvenzgeld

    Ist ein Arbeitgeber zahlungsunfähig und haben Arbeitnehmer deshalb ihre Löhne beziehungsweise Gehälter nur noch teilweise beziehungsweise gar nicht mehr erhalten, zahlt die Agentur für Arbeit unter bestimmten Voraussetzungen die ausstehenden Entgeltansprüche an die betroffenen Arbeitnehmer.

    Erfahren Sie mehr zum Thema Insolvenzgeld bei der Bundesagentur für Arbeit


    Insolvenzgeldumlage

    Um Arbeitnehmer im Falle einer Insolvenz abzusichern, müssen Arbeitgeber eine sogenannte Insolvenzgeldumlage zahlen.

    Erfahren Sie mehr zur Insolvenzgeldumlage

     
     
  • J

    Jahresarbeitsentgeltgrenzen

    Das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt beinhaltet das laufend gezahlte Arbeitsentgelt, sowie einmalig gezahlte Bezüge (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld), Überstundenvergütung - sofern diese mit einem Pauschalbetrag ständig vergütet werden, Bereitschaftsdienstvergütungen, Erschwerniszulage Schicht-, Schmutzzulage, … (bei ständiger Zahlung), tatsächliche Fahrkostenerstattung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, Gewinnbeteiligung, vermögenswirksame Leistungen.

    Erfahren Sie mehr über die Jahresarbeitsentgeltgrenzen


    "JUMP" Azubiprogramm

    JUMP steht für JUnge-Mitarbeiter-Präventionsprogramm (JUMP) und ist ein Gesundheitskonzept, das das Gesundheitsverhalten der Auszubildenden bereits beim Einstieg ins Berufsleben positiv beeinflussen möchte.

    Erfahren Sie mehr zu JUMP

     
     
  • K

    Kontakt

    Sie haben eine Frage zum Bosch BKK Arbeitgeber-Service? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns einfach unter 0711 / 811 31002 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.


    Kontaktdaten

    Wir würden uns sehr freuen, Sie als neuen Arbeitgeber bei der Bosch BKK begrüßen zu dürfen. Dazu benötigen wir die Kontaktdaten von Ihnen, auch Arbeitgeber-Stammdaten genannt.

    Weiter zu den Arbeitgeber-Formularen


     

    Kontodaten ändern

    Ihre Kontodaten haben sich geändert? Ihre neuen Daten können Sie einfach in das Formular zur Einzugsermächtigung eintragen. Das Formular finden Sie bei Informationen für Arbeitgeber.

    Weiter zu den Arbeitgeber-Formularen


    Krankengeld

    Sie möchten mehr darüber erfahren, wann und unter welchen Bedingungen Krankengeld ausgezahlt wird. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in unserem Leistungsbereich.

    Weitere Informationen zum Thema Krankengeld


     

    Krankheit

    Ihr Mitarbeiter ist erkrankt? Sofern Sie Anspruch auf Erstattung in der Umlageversicherung U1 (Betrieb unter 30 Mitarbeiter) haben, können Sie sich einen Teil Ihrer Aufwendungen erstatten lassen.

    Weiter zur Umlageversicherung


    Krankenkassenmeldung

    Eine Krankenkassenmeldung ist die Information der Krankenkasse an den Arbeitgeber, ob bei einem Arbeitnehmer durch eine Mehrfachbeschäftigung die Beitragsbemessungsgrenze überschritten wurde

    Weitere Informationen zu "Beitragserstattung bei Mehrfachbeschäftigung"


     

    Krankenkassenzuständigkeit (Umlageversicherung)

    Zuständig ist die Krankenkasse, bei der der Beschäftigte krankenversichert ist. Es gibt allerdings wenige Ausnahmen.

    Erfahren Sie mehr zur Krankenkassenzuständigkeit


    Kurzfristigkeit

    Kurzfristige Beschäftigungen sind von vornherein zeitlich befristete Beschäftigungen. Wer eine kurzfristige Beschäftigung ausübt, ist versicherungsfrei zur Sozialversicherung. Der Arbeitgeber zahlt keine Pauschalbeiträge.

    Mehr zum Thema Mini-Jobs

     
     
  • L

    Links

    Viele Links zu weiteren Informationsseiten der Bundesministerien, der Bundesagentur für Arbeit oder des GKV-Spitzenverbands finden Sie gesammelt an dieser Stelle.

    Zu den weiterführenden Links

     
  • M
     
  • P

    Personen- und Beitragsgruppen

    Durch den Personengruppenschlüssel werden Besonderheiten, unabhängig vom Tätigkeitsschlüssel, gekennzeichnet. Dieser dokumentiert unter anderem die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Versichertengruppe und enthält Informationen über die Art der Beschäftigung.

    Weiter zu den Personen- und Beitragsgruppen


    Pflegeversicherung (Beiträge)

    Die gesetzliche Pflegeversicherung ist die fünfte Säule der Sozialversicherung. Der Beitragssatz ist im SGB XI geregelt (§ 55) und gilt einheitlich für alle gesetzlichen Pflegekassen. Die Beitragsabführung übernimmt Grundsätzlich der Arbeitgeber.

    Weitere Informationen zur Pflegeversicherung

     
     
  • S

    Seminarprogramm "VAMOS"

    Zur Integration in bestehende betriebliche Veranstaltungen (z. B. Seminare, Tagungen, Weiterbildungsmaßnahmen) bietet die Bosch BKK attraktive und erholsame praktische Gesundheits- und Regenerationsbausteine wie das Programm VAMOS an.

    Erfahren Sie mehr zu VAMOS


    SEPA-Lastschriftmandat

    Nie wieder fällige Beiträge vergessen? Erteilen Sie uns einfach ein SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung). Natürlich können Sie so auch Ihre bestehenden Kontodaten mitteilen oder ändern. Das Formular zur Einzugsermächtigung finden Sie hier.

    Weiter zu den Arbeitgeber-Formularen


     

    Sozialversicherungsmeldungen

    Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweise können im Rahmen des elektronischen Meldeverfahrens zwischen Arbeitgeber und Krankenkasse übertragen werden.

    Weitere Informationen zum elektronischen Meldeverfahren


    Staatsangehörigkeitsschlüssel

    In den Meldungen zur Sozialversicherung ist die Staatsangehörigkeit eines Arbeitnehmers zu verschlüsseln. Der Schlüssel zur Staatsangehörigkeitsschlüssel ist immer 3-stellig und im entsprechenden Pflichtfeld zu einzutragen.

    Die aktuellen Verschlüsslungen für die Meldung zu Sozialversicherung erfahren Sie auf den Seiten des statistischen Bundesamtes.

    Weiter zu "Staatsangehörigkeitsschlüssel" auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes.


     

    Stammdaten

    Wir würden uns sehr freuen, Sie als neuen Arbeitgeber bei der Bosch BKK begrüßen zu dürfen. Dafür benötigen wir das ausgefüllte Arbeitgeber-Stammdatenblatt von Ihnen.

    Weiter zu den Arbeitgeber-Formularen


    Stundung

    Die Krankenkasse hat in ihrer Aufgabe als Einzugsstelle die Gesamtsozialversicherungsbeiträge vollständig sowie auch rechtzeitig zu erheben. Eine Stundung kommt nur auf Antrag des Schuldners zu Stande. Im Antrag sind die Gründe aus welchen die Zahlung nicht geleistet werden kann offenzulegen sowie außerdem wann mit der Zahlung zu rechnen ist.

    Mehr zum Thema Stundung


     

    sv.net

    Beitragsnachweise und Sozialversicherungsmeldungen dürfen nach der Datenerfassungs- und -Übermittlungsverordnung (DEÜV) seit 2006 nur noch durch eine gesicherte und verschlüsselte Datenübertragung mittels zugelassener systemgeprüfter Programme oder maschinell erstellter Ausfüllhilfen an die Krankenkassen übermittelt werden. Das Produkt sv.net ist eine systemgeprüfte Anwendung nach § 22 DEÜV, trägt das GKV-Zertifikat einer geprüften Ausfüllhilfe-Software und erfüllt somit die Anforderungen des § 28b SGB IV.

    Weitere Informationen zum elektronischen SV.net

     
  • T

    Tätigkeitsschlüssel

    Arbeitgeber müssen für ihre versicherungspflichtig Beschäftigten Meldungen zur Sozialversicherung erstellen. Diese Meldungen enthalten auch Angaben über die jeweilige Tätigkeit im Betrieb.

    Weitere Informationen zum Tätigkeitsschlüssel


    Teil-Beitragsbemessungsgrenze

    Eine Teil-Beitragsbemessungsgrenze muss gebildet werden, wenn ein Beschäftigungsverhältnis im laufenden Monat endet oder unterbrochen wird, z.B. wenn während des laufenden Monats eine beitragsfreie Zeit auftritt. Dazu wird die monatliche Beitragsbemessungsgrenze mit der Anzahl der tatsächlichen Sozialversicherungstage multipliziert. Das Ergebnis, durch 30 geteilt, ergibt dann die Teil-Beitragsbemessungsgrenze.

     
     
  • U

    Umlagepflicht allgemein

    Die Teilnahme ist von der Gesamtzahl der im Betrieb regelmäßig beschäftigten Arbeitnehmer abhängig. Sofern mehrere Betriebe vorhanden sind, müssen diese bei der Feststellung der Umlagepflicht zur U1 zusammen berücksichtigt werden. Die Beurteilung erfolgt in der Regel am 01.01. eines Jahres anhand der Daten aus dem Vorjahr.

    Weitere Informationen zur Umlagepflicht allgemein


    Umlagepflicht U1

    Die Umlagepflicht entsteht kraft Gesetz. Es bedarf grundsätzlich keiner förmlichen Feststellung durch die Krankenkasse. Der Arbeitgeber stellt selbst fest, ob sein Unternehmen neben der generellen Umlagepflicht für Mutterschaft (U2) auch der Umlagepflicht bei der Erstattung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (U1) unterliegt.

    Weitere Informationen zur Umlagepflicht U1


     

    Umlagepflicht U2: Mutterschutz

    Gemäß § 13 MuSchG erhalten Arbeitnehmerinnen, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, für die Zeit der Schutzfristen des § 3 Abs. 2 und des § 6 Abs. 1 MuSchG (sechs Wochen vor bis acht Wochen nach der Geburt) sowie für den Entbindungstag von der Krankenkasse ein Mutterschaftsgeld.

    Weitere Informationen zur Umlagepflicht U2


    Umlagepflicht U2: Beschäftigungsverbot I (generell)

    Ein generelles Beschäftigungsverbot muss jeder Arbeitgeber beachten, der eine Schwangere beschäftigt und sie auch darauf hinweisen.

    Weitere Informationen zur Umlagepflicht U2


     

    Umlagepflicht U2: Beschäftigungsverbot II (individuell)

    Ein individuelles Beschäftigungsverbot wird vom Arzt ausgestellt. Der Arzt allein entscheidet, welche beruflichen Tätigkeiten eine Gefährdung für die Gesundheit der Schwangeren oder des Babys darstellen können.

    Weitere Informationen zur Umlagepflicht U2


    Umlagepflichtiges Arbeitsentgelt (Insolvenzgeldumlage)

    Um die Insolvenzgeldumlage (auch manchmal U3 genannt) zu berechnen, wird laufendes und einmaliges Arbeitsentgelt im Sinne der Sozialversicherung berücksichtigt. In diesem Punkt weicht die Berechnung der Insolvenzgeldumlage von der Berechnung der Beiträge für die U1 und U2 ab.

    Erfahren Sie mehr zum Thema unter Insolvenzgeldumlage


     

    Umlagepflichtiges Entgelt

    Die Beiträge zur Umlage werden auf der Grundlage des rentenversicherungspflichtigen Arbeitsentgeltes (ohne einmalig gezahltes Arbeitsentgelt) der im Betrieb beschäftigten Arbeitnehmer berechnet.

    Weiter zum umlagepflichtigen Entgelt


    Umlageversicherung

    Der Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlungen bei Krankheit (U1) und Mutterschaft (U2) wird seit 2006 durch das Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) geregelt. Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen zu diesen Regelungen.

    Weiter zur Umlageversicherung

     
     
  • V

    "VAMOS" Seminarprogramm

    Zur Integration in bestehende betriebliche Veranstaltungen (z. B. Seminare, Tagungen, Weiterbildungsmaßnahmen) bietet die Bosch BKK attraktive und erholsame praktische Gesundheits- und Regenerationsbausteine wie das Programm VAMOS an.

    Erfahren Sie mehr zu VAMOS


    VBmax Zahlstellenmeldeverfahren

    Der VBmax wird nur noch bei Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ausgestellt. Mit dieser entscheidenden Änderung im Zahlstellenmeldeverfahren wird das Meldevolumen in diesem Bereich zukünftig deutlich reduziert werden

    Mehr zum Zahlstellenmeldeverfahren VBmax


     

    Verjährung

    Die Ansprüche auf Sozialversicherungsbeträge verjähren grundsätzlich in vier Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie fällig geworden sind.

    Erfahren Sie mehr zum Thema Verjährung


    Verrechnung bei Beitragsüberzahlung

    Als Arbeitgeber können Sie Beiträge in voller Höhe oder Teile von Beiträgen, welche zu viel gezahlt wurden, mit der nächsten Beitragszahlung verrechnen - sofern bei der Verrechnung von Beiträgen in voller Höhe der Beginn des Zeitraums, die für den die Beiträge irrtümlich gezahlt wurden, nicht länger als 6 Monate zurück liegt.

    Erfahren Sie mehr zur Verrechnung

     
     
  • Z

    Zahlstellenmeldeverfahren (VBmax)

    Der VBmax wird nur noch bei Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ausgestellt. Mit dieser entscheidenden Änderung im Zahlstellenmeldeverfahren wird das Meldevolumen in diesem Bereich zukünftig deutlich reduziert werden

    Mehr zum Zahlstellenmeldeverfahren (VB-max)


    Zusatzbeitrag

    Auch 2017 liegt der Zusatzbeitrag bei der Bosch BKK bei nur 0,9%

    Der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei allen gesetzlichen Krankenkassen liegt weiterhin bei 1,1 %. Dieser wird durch den Schätzerkreis, der sich aus Vertretern des Bundesgesundheitsministerium, des Bundesversicherungsamtes (BVA) und der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zusammensetzt, ermittelt. Dieser wird jeweils bis zum 1. November bekannt gegeben und gilt für das komplette folgende Kalenderjahr.

    Mehr zum Zusatzbeitrag 2017