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Mach mal Pause!

Arbeitsplatz mit einem Pausenschild
Detailinformationen zum Thema

Müßiggang macht’s Leben lang ... So scherzhaft dieser Satz gemeint ist, es steckt eine Menge Wahrheit darin. Der moderne Arbeitsmensch wird zunehmend zum sprichwörtlichen Arbeitstier, das ohne Pause seinen Tag vollbringt. Wir verlernen, bewusst Pausen zu machen. Damit ist nicht die Mittagspause in der Kantine gemeint. Die machen die meisten von uns durchaus. Aber wie viele Arbeitnehmer bleiben auch dann am Rechner sitzen und essen schnell etwas am Platz? Und checken nebenbei eingehende Mails? Ertappt? Nicht umsonst bieten immer mehr Unternehmen Pausenprogramme. Aber reicht der Billardtisch oder das Sofa in der stillen Ecke, um entspannter zu arbeiten? Im Grunde müssen wir unsere innere Einstellung ändern. Vier Alltagstagstipps, die auch ohne Billard funktionieren.

 
Junge Frau bei der Meditation

1. Mit der Pause kommt die Kraft!

Wussten Sie, dass der Körper alle 90 Minuten eine Pause braucht, wenn wir konzentriert arbeiten? Spätestens dann lässt die Aufmerksamkeit nach. Fünf Minuten Pause bringen neue Kraft. Gehen Sie zum Beispiel auf die Toilette und setzen sich ein paar Minuten mit geschlossenen Augen hin.

Junge Leute im Gespräch

2. Keine Dienstgespräche in den Pausen!

So schwer das auch fallen mag: Unterhalten Sie sich während der Pausen z. B. in der Kantine nicht über Arbeitsthemen. Blenden Sie so auch gedanklich für kurze Zeit Projekte, Mails und Co. aus.

 
Hand, die ein Smartphone hält

3. Ignorieren Sie Ihr Smartphone!

Es ist eine große Errungenschaft unserer Zeit: Internet, E-Mail, Smartphones. Immer und überall erreichbar zu sein, bedeutet aber auch, immer und überall reagieren zu müssen. Betreiben Sie ab und zu „Digital Detox“. Das Handy kommt nicht mit in die Pause oder wird bewusst am Abend ausgestellt. Finden Sie für sich eine ganz persönliche Vorgehensweise.

Frau beim Spaziergang in der Großstadt

4. Ich bin dann mal kurz weg!

Machen Sie eine Runde um den Block, nach dem Essen oder während Ihrer Frühstückspause. Auch Bewegung tut gut, insbesondere, wenn man in erster Linie tagsüber einer sitzenden Tätigkeit nachgeht. Das macht auch den Kopf frei.