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Du bist, was Du isst

Hände, die einen roten Apfel mit Herzmotiv halten
Detailinformationen zum Thema

Darmgesundheit fängt auf dem Teller an

Zitate um die Themen Essen und Gesundheit gibt es viele und in den meisten steckt ein Körnchen Wahrheit. Sicher ist, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung dem ganzen Körper gut tut und dass unser Darm dafür Sorge trägt, dass wir uns wohl fühlen. Was können wir für unseren Darm tun, damit es ihm gut geht?

 
Junge Frau in einer Hängematte am Strand

1. Das größte Nervensystem nach dem Gehirn

Unser Darm hat mehr Nerven als Sie vielleicht denken. Man stelle sich nur die sprichwörtlichen „Schmetterlinge im Bauch“ vor oder „die Nachricht, die wir erst mal verdauen müssen“. Mittlerweile ist bewiesen, dass sowohl Stress als auch positive Erlebnisse einen großen Einfluss auf unseren Darm haben. Deshalb tun wir ihm Gutes, wenn wir Stress reduzieren und die schönen Dinge des Lebens in den Vordergrund bringen.

Mann und Frau beim Workout

2. Bewegung Bewegung Bewegung

Heute schon einen Verdauungsspaziergang gemacht? Regelmäßige Bewegung und körperliche Aktivität sind wichtig, um Krankheiten vorzubeugen. Laut Felix Burda Stiftung haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass bei etwa 14 Prozent der Darmkrebspatienten körperliche Inaktivität eine mögliche Ursache für das Entstehen der Krankheit sein könnte. Es muss nicht gleich das nächstgelegene Fitnessstudio sein: Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto und wenn Sie beruflich viel sitzen: Stehen Sie zwischendrin auf und laufen ein paar Schritte.

 
Kind mit Kochmütze und Kochlöffeln

3. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Wie gesunde Ernährung funktioniert, das wissen die meisten Deutschen mittlerweile ganz gut. Aber bringt es wirklich etwas, probiotischen Joghurt zu löffeln? Im Grunde reicht auch ein Naturjoghurt. Wie so oft macht es die Mischung: Buntes auf dem Teller, verschiedene Obst- und Gemüsesorten und Vollkornprodukte mag unser Darm. Häufig fettreiches Essen und Alkohol dagegen nicht so sehr. Leinsaat und Flohsamen sind fantastische Darmhelferchen. Wichtig dabei: Viel trinken.

Ärztin und Patientin im Gespräch

4. Gehen Sie zur Vorsorge

Früh erkannt ist Darmkrebs heilbar. Gesetzlich Versicherte haben ab dem Alter von 55 Jahren Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Die Bosch BKK erinnert Sie automatisch an alle wichtigen Vorsorgemaßnahmen. Eine aktuelle Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat gezeigt, dass es vor allem für Männer bereits ab dem Alter von 50 Jahren Sinn macht, diese Untersuchung durchführen zu lassen. Insbesondere Menschen mit familiären Vorbelastungen sollten sie in Anspruch nehmen.

 
 

Was meinen unsere Newsletter-Leser? Vorsorge ist für sie:

 

„Ein Geschenk und mein Körper sagt 'DANKE'.“

„Wichtig! Besonders weil ich auf den Charme meines Darmes nicht verzichten möchte :-)“

„Selbstverständlich. Dann habe ich ein gutes (Bauch-)Gefühl.“

„Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Familie.“

„Etwas Gutes, womit ich meine Gesundheit kontrollieren kann.“

„Ein wichtiges Element, um gesund alt zu werden.“

„Sehr wichtig. Weil ich wissen will, wie es um meinen Körper steht, um im 'Falle eines Falles' rechtzeitig reagieren zu können.“

„Lebensqualität – und wird konsequent genutzt.“