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40.000 Bosch BKK-Versicherte nehmen am Hausarztprogramm teil

Stuttgart, 09. August 2017.

In Baden-Württemberg sind mittlerweile fast 40 Prozent der Bosch BKK-Versicherten in das Hausarztprogramm der Kasse eingeschrieben. Mehr als jeder dritte Teilnehmer des Programms hat sich zusätzlich für das Facharztprogramm angemeldet.

Eine wesentliche Errungenschaft des Programms ist die koordinierende Rolle des Hausarztes als zentrale Ansprechperson für die Versicherten. Das Programm hat zum Ziel, die medizinische Versorgung von Patienten zu verbessern und zu intensivieren. Der Hausarzt koordiniert alle Behandlungsschritte, vermittelt Termine und berät beispielsweise zur häuslichen Krankenpflege oder der Versorgung mit Hilfsmitteln. Durch dessen zentrale Steuerung optimieren sich Informationsfluss und Zusammenarbeit mit den Fachärzten. Für seinen Mehraufwand an Zeit und Zuwendung zum Patienten erhält der Hausarzt ein höheres Honorar.

Die Versicherten profitieren von weiteren Serviceleistungen wie beispielsweise Früh-, Abend- oder Samstagsterminsprechstunden für Berufstätige und eine maximale Wartezeit von 30 Minuten bei vereinbarten Terminen. In akuten Fällen ist die Behandlung am gleichen Tag vorgesehen. Seit dem 1. Juli 2017 wurde die nachhaltige Betreuung für Teilnehmer nochmals um spezielle Angebote für Patienten mit Diabetes mellitus Typ II, Herzinsuffizienz und starkem Übergewicht erweitert. Zudem erhalten die Teilnehmer jedes Jahr eine Prämie in Höhe von 40 Euro, da sie in Gesundheitsfragen stets zuerst den Hausarzt konsultieren und damit dessen zentrale Rolle stärken. Darüber hinaus stehen den Teilnehmern bei schweren Erkrankungen die Bosch BKK-Patientenbegleiter mit ihrer persönlichen Betreuung im gesamten Gesundheitssystem zur Seite.

Das Hausarztprogramm der Bosch BKK in Baden-Württemberg gibt es seit 2008. Die Bosch BKK bietet es zusammen mit dem Hausärzteverband Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg an.