Pflegehilfsmittel

Pflegehilfsmittel
Ergänzende Informationen und Links
PflegeFinder

Weitere Informationen

Mit dem „BKK PflegeFinder“ können Sie sich über die Pflegeanbieter an Ihrem Ort oder in einem bestimmten Postleitzahlengebiet informieren.

Tipps, wie Sie die häusliche, vertraute Umgebung umgestalten, damit ältere und behinderte Menschen selbstständig wohnen können, erfahren Sie hier:

Downloads

Der Hausnotruf - Hilfe auf Knopfdruck

Informationen zu Sturz und Hüftprotektoren

Detailinformationen zum Thema

Pflegehilfsmittel

Für die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel (Desinfektionsmittel, Unterlagen) zahlt die Pflegeversicherung bis zu 40 Euro pro Kalendermonat.

Auch die Kosten für technische Hilfsmittel (z. B. Pflegebetten) werden übernommen. Bei solchen einmaligen Anschaffungen zahlen erwachsene Versicherte zehn Prozent der Kosten, höchstens aber 25 Euro. Bei Härtefällen brauchen die Versicherten nichts dazu zahlen. Auch für geliehene Hilfsmittel entfällt eine Zuzahlung.

Der Hausnotruf gilt ebenfalls als ein Pflegehilfsmittel. Die Pflegeversicherung unterstützt Sie bei der Beschaffung dieses sinnvollen Instruments, welches Ihre Sicherheit zu Hause bei sachgemäßer Anwendung sehr steigert. Gerne hilft Ihnen Ihr Kundenberater einen Anbieter zu finden.

Wohnungsanpassung

Eventuell muss eine Wohnung umgebaut werden, damit der Pflegebedürftige selbstständiger leben kann oder die Pflege erleichtert wird. Die Bosch BKK bezuschusst solche Umbauten mit bis zu 4.000 EUR je Umbau. Allerdings muss vorab ein Kostenvoranschlag durch die Pflegekasse genehmigt werden. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist außerdem, dass nicht andere Sozialleistungsträger für Umbaumaßnahmen zuständig sind.

Leben mehrere Pflegebedürftige in einer Wohnung - kann der Betrag entsprechend der Anzahl der Personen, maximal für vier Personen, gezahlt werden.

Förderung alternativer Wohnformen

Damit Pflegebedürftige möglichst lange in einer häuslichen Umgebung leben können, wird die Gründung von Wohngruppen mit mind. zwei Personen einmalig mit 2.500 Euro pro Person gefördert. Dieser Betrag ist für notwendige Umbaumaßnahmen vorgesehen. Für die in solchen Wohngruppen tätige Pflegekraft kann zudem ein Betrag von 205 Euro pro Pflegebedürftigem gezahlt werden.

Unsere Kundenberater informieren Sie gerne über weitere Vorgaben durch das Pflegestärkungsgesetz.