Zahlstellenmeldeverfahren (VBmax)

Projektmeeting mit mehreren Personen
Detailinformationen zum Thema
  • Meldungen

    Den Datensätze für die entsprechenden Meldungen sowie die notwendigen Schlüsselzahlen und Angaben wurden vom GKV Spitzenverbind in den „Gemeinsamen Grundsätzen zum Zahlstellen-Meldeverfahren“ festgehalten.

    Als weitere Handlungshilfe dient die Verfahrensbeschreibung zum Zahlstellenmeldeverfahren (ZMV).

    Die gesetzlichen Grundlagen ergeben sich aus den § 256 SGB V und dem § 202 SGB V.

    Zu melden sind:

    • Bewilligung/Beginn des Versorgungsbezugs
    • Änderung des laufenden Versorgungsbezugs
    • Ende des laufenden Versorgungsbezugs
    • Bestandsmeldung
    • Vorabbescheinigung (optionales Verfahren)

    Weitere Informationen können Sie auch der Datensatzbeschreibung entnehmen:

    Datensatzbeschreibung

     
     
  • VBmax

    Der maximale beitragspflichtige Versorgungsbezug, auch VB-max genannt, wird nur noch bei Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ausgestellt. Mit dieser entscheidenden Änderung im Zahlstellenmeldeverfahren wurde das Meldevolumen in diesem Bereich zukünftig deutlich reduziert werden

    Aufgrund der Meldung der Zahlstelle wird wir die Höhe der Beitragspflicht ermittelt. Der maximale beitragspflichtige Versorgungsbezug (VB.max)

    Anhand der elektronischen Rückmeldung erfährt die Zahlstelle den Beginn und die Höhe der Beitragspflicht aus dem Versorgungsbezug, sowie die Beitragssätze zur Kranken und Pflegeversicherung.