Für diese Webseite werden Cookies benötigt, um die volle Funktionalität nutzen zu können. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser und laden Sie die Website erneut. Anschließend wird Ihnen ein Cookie-Management-Dialog angeboten.

Diese Webseite nutzt Cookies für Funktions-, Komfort- und Statistikzwecke. Sie können die Cookie-Einstellung jederzeit ändern. Klicken Sie dazu "Einstellungen ändern". Wenn Sie der Verwendung von Cookies zustimmen, klicken Sie bitte "Ja, einverstanden". Datenschutzhinweise der Bosch-Gruppe

 

Wissenschaftliche Studie

Wissenschaftliche Studie
Detailinformationen zum Thema

Durch den Einsatz von "Patientenbegleitern" kann die Bosch BKK in der Betreuung schwer kranker Versicherter sowohl deren Versorgung verbessern als auch vermeidbare Leistungsausgaben einsparen. Das ist das Ergebnis einer dreieinhalbjährigen Evaluationsstudie von Wissenschaftlern der Katholischen Fachhochschule Mainz und Mitarbeitern des Centrums für Wirkungsforschung (CAW) in der IKJ ProQualitasGmbH.

Weitere Informationen

Den vollständigen Abschlussbericht der KFH Mainz zur Studie finden Sie hier:

 
 

Mit dem Ziel Patienten besser zu betreuen hat die Bosch BKK ab 2007 in verschiedenen Regionen Kooperationen mit Haus- und Fachärzten sowie Kliniken vertraglich vereinbart. Zentraler Baustein der Zusammenarbeit ist die so genannte „Patientenbegleitung“: Dabei helfen speziell geschulte Mitarbeiter der Bosch BKK, die medizinische, pflegerische und psychosoziale Versorgung schwer Kranker zu koordinieren. Sie entlasten den Arzt und verbessern den Informationsfluss zwischen allen an der Behandlung Beteiligten. Durch die organisatorische Unterstützung von Patient, Familie, Arzt und Kliniksozialdienst füllen sie eine „Lücke“, für die kein Akteur im Gesundheitswesen zuständig ist.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die zentralen Ergebnisse der Evaluationsstudie zur Patientenbegleitung vor. Sie zeigen, dass sich eine engere Kooperation von Leistungserbringern und Kasse – zum Beispiel im Rahmen von Hausarztprogrammen – rechnen kann. Dazu müssen die neuen Möglichkeiten einer Versorgungssteuerung genutzt werden und es müssen zunächst finanzielle und personelle Investitionen geleistet werden. Diese lohnen sich jedoch, weil nicht nur Leistungsausgaben vermieden, sondern auch die Versorgungssituation und die Zufriedenheit der Patienten verbessert werden können.

Wenn Sie weitere Informationen zur Patientenbegleitung oder zu den Ergebnissen der Evaluationsstudie wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf (Kontaktformular unter „Kontakt für Experten“).